Für Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und deren Familien

 

Unsere Angebote der Kinder- und Jugendhilfe bieten wir im gesamten Berliner Stadtgebiet an.

Die regionalen Standorte des IBZ finden Sie in:

Hellersdorf-Marzahn
Hellersdorfer Promenade 16
12627 Berlin

Neuköln
Wissmannstraße 46
12049 Berlin

Steglitz
Moselstraße 6
12159 Berlin

 

 

Ihr Ansprechpartner:

Herr Gröpke
Leiter der Kinder- und Jugendhilfe
Dipl. Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter
Tel.     + 49 (0) 152 2162 38 65           
Mail   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

IBZ Integratives Beratungszentrum gGmbH
Hellersdorfer Promenade 16
12627 Berlin
Tel.  +49 (0) 30 9114 160-0          
Fax  +49 (0) 30 9114 160-2

Erziehungsbeistand/ Betreuungshelfer (§ 30 SGB VIII)

Für wen?

Ältere Schulkinder, Jugendliche und (i.V.m. § 41 SGB VIII) junge Volljährige, die nicht ausreichend im familiären System gefördert und unterstützt werden und in einem Familien- system leben/ aufgewachsen sind, welches durch psychische Erkrankung(-en) belastet ist.

Hierbei kann sowohl die direkte psychische Erkrankung des jungen Menschen als auch die Folgen der Erkrankung der Eltern/ eines Elternteils Inhalt der Hilfe sein.

Das Angebot richtet sich auch an ältere Kinder/ Jugendliche, die dem §35a SGB VIII zugeordnet sind.

Was bieten wir?

Hilfe und Unterstützung in den Bereichen Schul- und Ausbildungsprobleme, Verselbstständigung, soziale-/ interkulturelle Kompetenzen, Resilienz, Ausgrenzung und Isolation, Ausbildung einer gefestigten und selbstbestimmten, konstruktiven Lebensführung und –planung.

In diesem Angebot ist die spezielle Kooperation mit den internen Fachkräften des Fachbereiches BEW für psychisch erkrankte Erwachsene denk- und planbar.

Sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 SGB VIII)

Für wen?

Familien mit psychisch erkrankten Familienmitgliedern (Eltern und/oder Kindern), die sich in Belastungs- und Krisensituationen befinden und mit deren Bewältigung allein überfordert sind.

Kernfamilien, Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien oder andere Familienformen (z.B. Regenbogenfamilie, Aufwachsen bei den Großeltern, etc.). Entscheidend ist hier der Lebensmittelpunkt des Kindes/ der Kinder.

Ausschlaggebend ist nicht, ob die psychische Erkrankung diagnostiziert ist oder sich durch diverse Ereignisse, Beeinträchtigungen oder Situationen vermuten lässt.

Was bieten wir?

Belastungs- und Krisensituationen, in denen wir unsere Hilfe anbieten, können sich auf materielle Not (z.B. Armut, Bezug von Transferleistungen, drohende Wohnungslosigkeit), geistige und/oder körperliche Beeinträchtigungen, persönliche Entwicklungs-/ Entfaltungsmöglichkeiten (z.B. soziale und interkulturelle Kompetenzen, Selbstorganisationsdispositionen, Resilienzdefizite, etc.) aber auch auf mit der psychischen Erkrankung in Verbindung stehende Probleme (Isolation, Vereinsamung, Überforderung, Emotionsregulation, Impulskontrolle, Medikation, Behandlung, Krankheitseinsicht etc.) beziehen.

Auch in diesem Angebot ist die spezielle Kooperation und Kommunikation mit den internen Fachkräften des Fachbereiches BEW für psychisch erkrankte Erwachsene denk- und planbar.

Ambulante Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche (§ 35a SGB VIII)

Für wen?

Kinder, Jugendliche und (i.V.m. § 41 SGB VIII) junge Volljährige, die in einem Familiensystem leben/ aufgewachsen sind, welches durch psychische Erkrankung(-en) belastet ist.

Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, die seelisch behindert oder von seelischer Behinderung bedroht sind. Hierbei kann sowohl die direkte psychische Erkrankung/ seelische Behinderung des jungen Menschen als auch die Folgen der Erkrankung der Eltern/ eines Elternteils Inhalt der Hilfe sein.

Junge Menschen, die nicht ausreichend im familiären System gefördert und Unterstützt werden (können) und Sozialisationsdefizite sowie z.T. erhebliche Beziehungsstörungen als Folge der mangelnden Erziehungskompetenzen/ Erziehungsfähigkeit der Eltern aber auch den eigenen seelischen Behinderungen entwickelt haben.

Was bieten wir?

Individuelle Unterstützung, Begleitung und Beratung, um den Ausschluss aus dem Leben in der Gesellschaft (Teilhabe) zu vermeiden.

Unterstützung und Förderung in den Bereichen Verselbstständigung, soziale/ interkulturelle Kompetenzen, Resilienz, Ausgrenzung und Isolation, Ausbildung einer gefestigten und selbstbestimmten, konstruktiven Lebensführung und   –planung, Schul- und Ausbildungsschwierigkeiten, etc.

Auch in diesem Angebot ist die spezielle Kooperation und Kommunikation mit den internen Fachkräften des Fachbereiches BEW für psychisch erkrankte Erwachsene denk- und planbar.

Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§ 35 SGB VIII)

Für wen?

Jugendliche und (i.V.m. § 41 SGB VIII) junge Volljährige, deren psychische und/oder physische Integrität beeinträchtigt und verletzt ist (Gewalt, Drogen, Beziehungsabbrüche, Vereinsamung, Vernachlässigung) und in einem sozialen Umfeld leben, welches als problematisch und massiv/ nachhaltig schädigend anzusehen ist.

Eine engere Zielgruppendefinierung soll nicht gegeben werden, um der Vielfalt der in diesem Hilfeangebot möglichen Settings, Klienten_Innen, Themen, Zielen, Gefährdungen, etc. gerecht zu werden.

Was bieten wir?

Intensive, hoch flexible, individuelle und – beginnend, zum Beziehungsaufbau – niedrigschwellige Betreuung, Begleitung und Beratung für Jugendlichen/ jungen Volljährigen in akut gefährdenden und problematischen Situationen.

Langfristige und nicht defizitorientierte Arbeit, um den besonderen Herausforderungen der Jugendlichen/ jungen Volljährigen gerecht zu werden

Hochflexible Gestaltung der Arbeitsweise / Kontaktgestaltung aber auch inhaltlichen Ansätzen, als maßgebliche Grundvoraussetzung des Gelingens dieses Angebotes.

Auch in diesem Angebot ist die spezielle Kooperation und Kommunikation mit den internen Fachkräften des Fachbereiches BEW für psychisch erkrankte Erwachsene denk- und planbar.

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